StorangeBOX und soft-evolution: vom Projekt zur Partnerschaft

Lagerhalle mit Regalen, Kartons, Tablet und Arbeitshandschuhen

Eine Plattform für Einlagerung, Bestellung und Betrieb

StorangeBOX verbindet Menschen, die Lagerraum benötigen, mit regionalen Lagerpartnern. Auf storangebox.de können Nutzer ihren Bedarf ermitteln, einen Standort finden und die Einlagerung online bestellen. Auf Wunsch gehören auch Abholung, Verpackung, Transport und Versicherung zum Auftrag.

soft-evolution hat die technische Plattform hinter diesem Angebot entwickelt. Dazu gehörten die Website mit Bedarfsermittlung und Preiskalkulation, der Bestell- und Paymentprozess, ein administratives Backend sowie eine App für die Abläufe vor Ort. Heute betreuen wir die Technik hinter StorangeBOX weiter.

Das Projekt zeigt, was individuelle Softwareentwicklung leisten kann: Sie verbindet den sichtbaren Bestellweg mit den Prozessen, die danach zuverlässig weiterlaufen müssen.

Wir prüfen mit Euch, wie Frontend, Backend, Zahlungsprozess und operative Abläufe zu einer belastbaren Lösung werden. Jetzt Angebot ansehen

Was soft-evolution für StorangeBOX entwickelt hat

Website und Standortsuche

Nutzer ermitteln ihren Bedarf und finden eine passende Lagermöglichkeit in ihrer Nähe.

Bestellung und Payment

Einlagerung und Zusatzleistungen lassen sich in einem digitalen Vorgang beauftragen und bezahlen.

Administratives Backend

Kunden, Aufträge und Abrechnung werden in einem gemeinsamen System verwaltet.

App für den Einsatz vor Ort

Auftragsdetails, Quittierung und die Erfassung von Ein- und Auslagerungen unterstützen die operative Arbeit.

Ein digitaler Ablauf für einen physischen Service

Einlagerung ist ein physischer Service mit vielen Beteiligten: Kunden beschreiben ihren Bedarf, ein Lagerpartner übernimmt die Gegenstände und im Hintergrund müssen Auftrag, Zahlung und Abrechnung zusammenpassen. Genau deshalb reichte für StorangeBOX keine reine Buchungsseite.

Die entwickelte Lösung bildet den Weg vom Lagerbedarf bis zum Auftrag digital ab. Kunden können Ein- und Auslagerungen beauftragen und bei Bedarf Verpackung, Abholung, Versicherung und Transport ergänzen. Die aktuelle StorangeBOX-Plattform rechnet nach dem tatsächlich benötigten Volumen statt nach starren Boxengrößen ab.

Für die Technik heißt das: Angaben aus dem Frontend müssen im Backend so ankommen, dass sie ohne Medienbruch weiterbearbeitet werden können.

Frank Breitschwerdt

soft-evolution hat uns mit seinem agilen Team exzellent bei der Entwicklung eines innovativen Produktes und eines passgenauen Prozess-Frameworks geholfen. So konnten wir schnell eine herausragende Marktposition erreichen.

Frank Breitschwerdt CEO StorangeBOX GmbH

Das Backend macht aus der Website ein Arbeitssystem

Die sichtbare Website ist nur der Einstieg. Das für StorangeBOX entwickelte Backend führt Kunden-, Auftrags- und Abrechnungsmanagement zusammen. Bestellungen können dadurch dort weiterbearbeitet werden, wo die operative Arbeit stattfindet.

Das vermeidet einen typischen Medienbruch: Daten werden nicht aus E-Mails in Tabellen übertragen, sondern bleiben Teil desselben Vorgangs. Für Kundenservice und Administration entsteht ein gemeinsamer Informationsstand.

Vom Kundenwunsch bis zur Bearbeitung

Bereich Für Kunden Im System
Bedarf Gegenstände und gewünschte Leistungen angeben Lagerbedarf und Auftrag strukturiert erfassen
Bestellung Einlagerung und Zusatzleistungen beauftragen Auftrag und Payment zusammenführen
Durchführung Abholung oder Anlieferung abstimmen Auftragsdetails für den Einsatz bereitstellen
Ein- und Auslagerung Vorgang vor Ort bestätigen QR-Codes und App mit dem Backend verbinden
Abrechnung Nachvollziehbare Leistungsgrundlage Erfasste Vorgänge für die Abrechnung bereitstellen
Mitarbeiter scannt einen QR-Code an eingelagerten Möbeln
Mobile Erfassung verbindet den Auftrag im Backend mit dem Vorgang im Lager.

Plattform statt Funktionssammlung

Der eigentliche Wert entsteht nicht durch Standortsuche, Preisrechner oder Payment für sich allein. Entscheidend ist, dass alle Funktionen denselben Auftrag bearbeiten und Informationen ohne manuelle Umwege weitergeben.

Vom Entwicklungsprojekt zur Partnerschaft

StorangeBOX ist für uns heute nicht nur ein früheres Kundenprojekt, sondern ein Partner. Unsere Rolle lässt sich klar beschreiben: Wir betreuen die Technik hinter der Plattform.

Das ist bei Individualsoftware entscheidend. Mit dem Go-live endet die Verantwortung nicht, denn Plattformen verändern sich mit ihrem Angebot, ihren Abläufen und den Anforderungen ihrer Nutzer. Eine langfristige technische Betreuung sorgt dafür, dass Website, Backend und mobile Komponenten im Zusammenhang betrachtet werden.

Für StorangeBOX bedeutet das einen technischen Partner, der das Gesamtsystem kennt und die Plattform über den ursprünglichen Projektabschluss hinaus begleitet.

Eure Plattform muss mehr als Bestellungen annehmen?

Wir entwickeln Individualsoftware, die Nutzeroberfläche, Geschäftslogik und interne Bearbeitung durchgängig verbindet.

Plattformprojekt anfragen

So greifen die entwickelten Komponenten ineinander

1

Bedarf erfassen

Nutzer geben an, was sie einlagern möchten, und ermitteln den benötigten Umfang.

2

Leistungen auswählen

Einlagerung und optionale Services werden zu einem Auftrag zusammengestellt.

3

Bestellen und bezahlen

Bestellung und Payment laufen digital zusammen.

4

Auftrag bereitstellen

Das Backend stellt die benötigten Informationen für die Bearbeitung bereit.

5

Vor Ort dokumentieren

App und QR-Codes unterstützen Quittierung sowie Ein- und Auslagerung.

6

Abrechnung vorbereiten

Die erfassten Vorgänge fließen in die weitere Verwaltung und Abrechnung ein.

Die App bringt Auftragsdaten in den operativen Ablauf

Für StorangeBOX wurde zusätzlich eine App entwickelt. Sie stellt Speditionsmitarbeitern Auftragsbeschreibungen bereit und unterstützt die Quittierung vor Ort.

QR-Codes verknüpfen Ein- und Auslagerungen mit dem digitalen Vorgang. Die erfassten Informationen werden an das Backend übergeben und stehen dort für Verwaltung und Abrechnung bereit.

Der Nutzen liegt nicht in einer App um ihrer selbst willen: Informationen werden dort erfasst, wo der Arbeitsschritt stattfindet, statt später von Papier übertragen zu werden.

Verbundene Ebenen für Webanwendung, App und Backend
Eine gemeinsame Struktur verbindet Kundenzugang, operative Erfassung und Administration.

Warum Individualsoftware zu diesem Modell passt

StorangeBOX verbindet regionale Lagerpartner, verschiedene Servicebausteine und physische Abläufe. Eine Standardsoftware müsste diese Besonderheiten entweder ausklammern oder den Prozess in starre Vorgaben pressen.

Die individuelle Lösung bildet dagegen den tatsächlichen Ablauf ab: von Standortsuche und Bedarfsermittlung über Bestellung und Payment bis zu Backend, App und Abrechnung. Die Komponenten teilen sich nicht nur ein Design, sondern arbeiten am selben Vorgang.

Damit ist StorangeBOX für uns mehr als eine Webreferenz. Das Projekt zeigt, wie Web, Mobile und Backend gemeinsam einen realen Geschäftsprozess tragen – und warum technische Betreuung nach dem Launch dazugehört.

Was B2B-Plattformen langfristig tragfähig macht

  • Ein verständlicher Einstieg für Nutzer mit unterschiedlichem Bedarf
  • Ein gemeinsamer Datenbestand für Frontend und interne Bearbeitung
  • Ein Backend für Kunden, Aufträge und Abrechnung
  • Mobile Unterstützung dort, wo die Leistung erbracht wird
  • Klare Verbindungen zwischen digitalen und physischen Arbeitsschritten
  • Technische Betreuung über den ersten Go-live hinaus

Was andere Plattformprojekte daraus mitnehmen können

Erfolgreiche Plattformen beginnen nicht bei einer einzelnen Technologie, sondern beim vollständigen Geschäftsprozess. Wer nur den sichtbaren Bestellweg plant, verschiebt die Komplexität in die Administration. Wer nur das Backend betrachtet, erschwert Nutzern den Zugang.

StorangeBOX zeigt die Alternative: Website, Bestellung, Backend und mobile Abläufe werden als Teile eines Systems entwickelt. So kann Software nicht nur online gehen, sondern einen Service im laufenden Betrieb tragen.

Für uns gehört dazu auch die Zeit nach dem Launch. Wir betreuen die Technik hinter StorangeBOX und bleiben damit Ansprechpartner für das Gesamtsystem.

Häufige Fragen zu StorangeBOX und soft-evolution

Was hat soft-evolution für StorangeBOX entwickelt?

Zum Projekt gehörten die Website mit Standortsuche, Bedarfsermittlung und Preiskalkulation, der Bestell- und Paymentprozess, ein administratives Backend sowie eine App für operative Abläufe.

Welche Aufgabe übernimmt soft-evolution heute?

Wir betreuen die Technik hinter StorangeBOX und begleiten die Plattform über den ursprünglichen Projektabschluss hinaus.

Wie unterstützt die App die Arbeit vor Ort?

Sie stellt Auftragsbeschreibungen bereit, unterstützt die Quittierung und verbindet Ein- und Auslagerungen über QR-Codes mit dem Backend.

Warum ist StorangeBOX mehr als ein abgeschlossenes Projekt?

Weil die Zusammenarbeit nach der ursprünglichen Entwicklung weitergeht. Aus dem Kundenprojekt ist eine Partnerschaft mit fortlaufender technischer Betreuung geworden.

Entwickelt soft-evolution vergleichbare Plattformen?

Ja. Wir entwickeln individuelle B2B-Plattformen, Webanwendungen, mobile Komponenten und Backends für Prozesse, die Standardsoftware nicht durchgängig abbildet.

Ihr plant eine Plattform mit vergleichbaren Anforderungen?

Wenn Eure Plattform Kunden, Partner und interne Abläufe verbinden soll, sprechen wir mit Euch über den passenden technischen Ansatz.

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